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Grüße von the GAME.

Mit neuem Album “The R.E.D ” auf Erfolgskurs! Das Album des ehemaligen G-Unit Mitglieds schlug nach seinem Release ein wie eine Bombe und eroberte die Billboard-Charts. Im Dezember ist Game quer durch Europa unterwegs und gibt vier Konzerte in Deutschland.

Tellerwäschergeschichten des Raps funktionieren fast immer: Game prahlt mit mehr Einschusslöchern als sein ehemaliger Kollege und G-Unit-Mitglied 50 Cent. Mit seinem Debüt ›The Documentary‹ wirbelte der »Heilsbringer des G-Funks« die Rap-Szene der Staaten auf und etablierte sich nebst der ›G-Unit-Gang‹ zu einem der erfolgreichsten Rapper der USA. Das ist 6 Jahre her.

Im August veröffentlichte Game seinen vierten Longplayer namens ›The R.E.D Album‹. Stars wie Neptunes-Mastermind Pharell Williams, Justin Timberlake oder Timbaland unterstützten Game auf seinem vierten Release tatkräftig, wodurch die Platte vielschichtiger und breiter klingt als vorherige Veröffentlichungen. Im Dezember folgt die Tour durch Deutschland.
Am 2.12.2011 spielt er im Berliner C-Club. Tickets gibt’s HIER.
Gut so.

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Elektronischer Kammerpop von CANT
Soloprojekt des Grizzly Bear-Musikers Chris Taylor
Debütalbum „Dreams Come True“ Mitte September
Im November live in Berlin.

Der Sänger, Komponist und Produzent Chris Taylor zählt seit Jahren zu den bemerkenswerten Protagonisten der Independent-Szene. Mit der New Yorker Formation Grizzly Bear hat er die Grenzen zwischen klassischem Songwriting, Rockmusik und abstrakter Elektronik aufgebrochen. Auch seine Produktionen für andere Künstler gelten als visionär und außergewöhnlich. Nun hat er unter dem Namen CANT seine ureigene Version von elektronisch infiziertem Kammerpop entworfen. Das für den 13. September angekündigte Debütalbum Dreams Come True präsentiert Taylor erstmals im Herbst live.

Am 09.11.2011 spielt er im Berliner Magnet.

Tickets gibt’s noch hier: trinitymusic.de

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Stereo Loves You Tour 2011

Uwe Bossert, Gomezz, Philipp Rauenbusch, Sebastian Padotzke (alle Mitglieder der Band Reamonn) und Thomas Hanreich (Band Vivid, solo Thom.) kennen sich seit 12 Jahren. Gegenseitige Wertschätzung und Sympathie erleichtern die Beziehung. Die Musiker haben Reviermarken auf denselben Bühnen und denselben Backstage-WCs hinterlassen. Sie haben über die makrobiotischen Auswahlmenüs des Caterings gelästert. Oder Hotelbars trocken gelegt.

Jetzt haben sich die Kollegen zusammen getan und in den vergangenen 10 Monaten sind mehr als ein Dutzend brillanter Songs entstanden, die jetzt der Welt vorgestellt werden. Im Herbst 2011 besteigen die Fünf den Bus für ihre Deutschlandtour.

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Tom Lüneburger wird bei seiner neuen Single “We are one” von Stefanie Kloß unterstützt

Nachdem Silbermond erst vor zwei Wochen ihre „HIMMEL AUF“ – Tour für 2012 bekannt gegeben haben, folgt nun bereits die nächste Überraschung.

Statt eines ersten Silbermond-Songs, können wir die Frontfrau Stefanie Kloß ab sofort im Duett mit Tom Lüneburger hören. Doch die größte Überraschung für alle dürfte es sein, die unverkennbare Stimme von Stefanie auf Englisch zu hören.

“Tom hat eine Ausnahmestimme. Das wussten wir schon, als wir Fans seiner früheren Band Myballoon geworden sind (und damals sogar mal bei ihnen im Vorprogramm spielten) und das wussten wir immer noch, als wir bei seinen Solokonzerten in den vorderen Reihen standen! Jetzt bin ich sehr glücklich, dass wir uns nicht nur als Fan und Sänger gegenüber stehen, sondern als zwei Musiker, deren Stimmen einfach super zusammen harmonieren. Sowohl vorm Mikro, als auch bei `ner leckeren Pizza danach. Wir freuen uns, Tom bei uns im Label und Verlag zu haben”
Stefanie Kloß – Silbermond

Das 2.Album „Lights“ von Tom Lüneburger erscheint am 20.Januar 2012 beim Silbermond Musikverlag (Vertrieb Roughtrade). Die Single „We are one wird am 11.11.2011 veröffentlicht.

Das ‘Making Of’ zum Video gibt’s hier:

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Am 06.11. begeisterten Tinariwen 1500 Kölner in der Philharmonie Köln. Darunter auch Flea von den Red Hot Chili Peppers, der nach seinem Auftritt bei Stefan Raab spontan einen Abstecher in die Philharmonie machte und spontan mit auf die Bühne ging um mit den Wüstenrockern einen Song zu performen! Das Publikum und Flea waren begeistert: „I’m just honoured to get to play with Tinariwen. I love them I connect with their groove straight from my heart and it’s just I’m honoured and really happy for them to accept me and have me play with them. And I was a big fan before that. Just cool!“ FLEA (RED HOT CHILI PEPPERS) Chris Martin (Coldplay), Robert Plant (Led Zepplin), Damon Albarn (Gorillaz), Tom Yorke (Radiohead) und Jochen Diestelmeyer (Blumfeld) sind längst bekennende Fans. Auf dem aktuellen Album Tassili (V2/CoOp 09.2011.) sind nicht umsonst Kyp Malone und Tunde Adebimpe von TV On The Radio, die Dirty Dozen Brass Band und Nels Cline von Wilco zu hören. Am 23.11. präsentiert Trinity die ehemaligen Freiheitskämpfer aus Mali im Kesselhaus, Berlin. Man darf gespannt sein…

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Die Telekom Playgrounds lassen sich mal wieder nicht lumpen und holen für Euch die Crème de la Crème des Extremsports nach Berlin. Neu bestätigt sind unter anderem die Skateboarder Greg Lutzka und Shane O´Neill sowie die BMXer Mark Webb und Daniel Tünte.

Mit Headliner Incubus, Alkaline Trio und Zebrahead ist das Live Aufgebot für Berlin komplett und perfekt. Die drei Bands werden am 20. November den Live-Sound im Velodrom liefern. Tickets gibt es im Vorverkauf!

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THE AXIS OF AWESOME ist die beste Comedy-Band der Welt.

Seitdem das australische Trio zusammenarbeitet, haben sie unglaublich viel vollbracht. Sie haben ihr Publikum rund um die Welt umgehauen, wie zum Beispiel beim prestigeträchtigen Montreal Just For Laughs Festival oder bei drei ausverkauften Auftritten auf dem weltweit größten Kunst-Festival: Edinburgh Fringe. Ihre aktuelle Show “Songs in the Key of Awesome“ hat bereits nach der Erstaufführung beim Edinburgh Fringe im August 2010 mehrfach 5-Sterne-Reviews erhalten. Die Band wurde als “a superbeast of high energy, high impact comedy“ (chortle.co.uk) beschrieben. THE AXIS OF AWESOME haben zudem schon Shows beim Adelaide Fringe, den Caberet Festivals, den Internationalen Comedy Festivals in Sydney und Melbourne sowie bei dem Singapore Flipside Festival restlos ausverkauft. Und sie stellen nicht bloß Kassenrekorde rund um die Welt auf – sie brechen auch Internet Rekorde! Ihr “Four Chord Song“ ist das höchst bewertete Comedy Video auf YouTube aller Zeiten und hat über 14 Millionen Klicks. Sie haben diverse TV Auftritte in Australien und dem Rest der Welt, und ihre neue DVD “The Axis of Awesome Live“ ist bereits weltweit im Verkauf.

Jüngst haben sie beim Sydney Comedy Festival den Time Out Award in der Kategorie “Best Australian Act“ erhalten und haben sogar den angesehenen Moosehead Award für ihre erste Show beim Melbourne International Comedy Festival, “The Axis of Awesome Comeback Spectacular“ ergattert.

Am 27.11.2011 spielen sie im Berliner Lido. Um 20:00 Uhr geht’s los.
Tickets: trinitymusic.de

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3 DOORS DOWN – Time Of My Life Tour 2012
Die US-Modern Rocker ab Ende Februar 2012 auf großer Hallentournee in Deutschland!
Plus Special Guests: SEETHER und PRIME CIRCLE

Diesen Sommer meldeten sich die US-Modern Rocker 3 DOORS DOWN mit ihrem fünften Studioalbum „Time Of My Life“, drei erfolgreichen Sommershows im Juni inklusive einer ausverkauften Show im Hamburger Stadtpark sowie Auftritten bei Rock am Ring / Rock im Park fulminant zurück. Ihre treuen Fans zeigten sich mehr als begeistert und so stieg das Album am Tag nach Veröffentlichung direkt auf Platz 1 in die Trendcharts ein. Im Rahmen ihrer „Time Of My Life World Tour“ kommen 3 DOORS DOWN im Februar für sechs Hallenkonzerte zurück nach Deutschland und haben mit den Post-Grunge Rockern von SEETHER und der Rockband PRIME CIRCLE aus Südafrika ein Band-Paket geschnürt, dass jedem Modern Rock-Fan das Herz höher schlagen lässt. Die “Time Of My Life World Tour” gastiert am 21. Februar in Berlin (Columbiahalle), am 22. Februar in Hamburg (Sporthalle), am 27. Februar in Offenbach (Stadthalle), am 29. Februar in München (Zenith), am 03. März in Karlsruhe (Europahalle) und am 07. März in Düsseldorf (Mitsubishi Electric Halle). Der allgemeine Vorverkauf für die sechs Konzerte startet am Freitag, den 30. September. Tickets gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen, unter der bundesweiten Tickethotline 01805 – 570 000 (14Ct. / Min., Mobilfunkpreise max 42Ct. / Min) oder im Internet unter www.eventim.de .

„Time Of My Life“ heißt das im Juli 2011 über Universal veröffentlichte Album von 3 DOORS DOWN – ein Albumtitel, der genau genommen auch schon alles sagt. Es ist das fünfte Studioalbum einer Band, die mit jeder Veröffentlichung sich selbst und die Erwartungen übertroffen hat. Ein Album, das eine Schlüsselposition im bisherigen Schaffen dieser Band einnimmt, weil man diesem Longplayer sofort anmerkt, dass hier eine Gruppe von Musikern am Werk ist, die einzig und allein das tun, wozu sie berufen sind. Die leidenschaftlich bei der Sache sind und alles geben, wieder einmal, und dann noch ein bisschen mehr.

„Wir sind eine bodenständige Rockband, ganz schlicht und schnörkellos. Gute Freundschaften und ein gutes Gefühl dafür, was es bedarf, damit das Feuer in einem nicht erlöscht, das ist unser Fundament“, sagt Bassist Todd Harrell. Was man wohl folgendermaßen übersetzen muss: Sie hören, wenn überhaupt, nur auf das, was ihre Fans sagen – und natürlich auf sich selbst.

Den Grundstein für den sensationellen Erfolg legten die fünf Herren aus Escatawpa im Bundesstaat Mississippi vor elf Jahren mit dem Song „Kryptonite“, der explosionsartig durch die Decke ging und ihre Karriere endgültig ins Rollen brachte. Es folgten mehrfach mit Platin ausgezeichneten Alben und permanent gefüllte Tourkalender mit Auftritten in mehr als 40 Ländern, wie auch die aktuelle Time Of My Life World Tour wieder eindrucksvoll zeigt.

Ihr letztes Album aus dem Jahr 2008, schlicht „3 Doors Down“ betitelt, ging geradewegs auf Platz 1 der US-Billboardcharts – genau wie der Vorgänger „Seventeen Days“ (2005) auch. In Deutschland stieg “3 Doors Down” auf Platz 6 der deutschen Album-Charts ein und erreichte mit über 100.000 verkauften Exemplaren Goldstatus. Die Single „It’s Not My Time“ hielt sich in den USA ganze drei Wochen auf Platz 1 der Rock-Charts und verweilte in Deutschland insgesamt acht Wochen in den Top 20 der Airplay-Charts, gekrönt von einer restlos ausverkauften Deutschland-Tournee im Herbst 2008. Im Frühjahr 2012 kommt mit 3 DOORS DOWN eine der erfolgreichsten Rockbands der letzten Dekade zurück nach Deutschland und hat mit den “Special Guests” SEETHER und PRIME CIRCLE ein geballtes Modern Rock-Paket für die sechs Hallenshows zusammengestellt.

Fünf Gold- und Platin-Alben, und mit dem 2005er Album KARMA & EFFECT ein Klassiker in Sachen Post Grunge und New Rock, haben die ursprünglich aus Südafrika stammenden SEETHER bereits auf dem Konto. Im Mai 2011 veröffentlichte Sänger, Gitarrist und Songwriter Shaun Morgan und seine beiden Mitstreiter Bassist Dale Stewart und Drummer John Humphrey das fünfte Studioalbum “Holding Onto Strings Better Left to Fray”. Ebenfalls aus Südafrika kommt die Rockband PRIME CIRCLE, die sich im Jahr 2000 gründete und eine der verkaufsstärksten Rockbands in ihrer Heimat ist. Für ihr aktuelles Album “Jekyll & Hyde” wurde die Band bei den MTN South African Music Awards (SAMA) kürzlich mit dem BEST ROCK ALBUM Award ausgezeichnet.

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“After dizziness and confusion / I see progress no illusion / After loneliness and dreaming / I see action full ofmeaning / Are you ready to see the signs..?”

„Signs“, Signale. Man muß nicht lange herumrätseln beim Titel dieses neuen Albums. Er ist ein Statement, ein Leuchtfeuer, ein Fanal. Ein Zeichen der rundumerneuerung. Bauchklang haben ihren einzigartigen “Vocal Groove”-Sound verfeinert, ausgefeilt und weiterentwickelt, die repetitive Hypnotik und unterschwellige Dramatik

der Songs unterstützt die Botschaft: es wird Veränderungen geben, neue Sichtweisen, ein radikal neues Denken – erkenne das Menetekel an der Wand. „Signs“: ein markanter Auftakt für ein neues Jahrzehnt.

Die Geschichte geht weit zurück. Fast fünfzehn Jahre mittlerweile. In der Hauptstadt Niederösterreichs, in Sankt Pölten, liegt der Ausgangspunkt. Peu á peu erfanden die fünf Vocalisten Andi Fraenzl, Alex Böck, Gerald Huber, Christian Birawsky und Philipp Sageder das Genre A-Cappella praktisch neu und übersetzten es ins dritte

Jahrtausend. Mit virtuoser Stimmbeherrschung, Mouth Percussion und Human Beatboxing generieren Bauchklang einen Gesamtsound, dessen breites Klangspektrum, rhythmische Akzentuierung und brachiale Massivität für das Publikum kaum fassbar ist. Und umso mehr beeindruckt. Bauchklang verbinden und

verdichten Dub, Elektro, HipHop, Drum’n’Bass und World Music zu facettenreichen, komplexen Klangbildern, grooveorientiert, dicht gewebt und zugleich sphärisch.

Spätestens 2001 mit ihrem Auftritt in Frankreich am Festival Transmusical in Rennes wurde das Interesse der Medien auch europaweit geweckt. Es folgten renommierte Festivals und ausgewählte Clubs in Dänemark, Belgien, Holland, Deutschland, Schweiz, Frankreich und Österreich. 2002 wurden Bauchklang mit zwei “Amadeus Awards” als bester FM4 Alternative Act und für ihr Debutalbum „Jamzero“ ausgezeichnet. Ihr Erfolg hat das Quintett letztendlich bis nach Übersee gebracht, wo sie u.a. beim Jazzfest in Montreal oder im „Blue Frog Club“ in Mumbai mit Begeisterungsstürmen aufgenommen wurden. „Sie setzen nicht auf Hitparadeverdächtige Trends. Das Wort “Kommerz” kommt einem nicht mal ansatzweise in den Sinn“, so das deutsche Online-Musik-Magazin laut.de. „Eher schon Attribute wie sensationell, beispiellos oder unfassbar. Und immer wieder die Frage: Wie kann Mann solche Klänge ohne Instrumente erzeugen?“ Gute

Frage. Nächste Frage. Dem „Weltberühmt in Österreich“-Syndrom entkommen Fränzl & Co. mit ihren (fast) konkurrenzlosen Fähigkeiten und ihrer seit Anbeginn forcierten Weltläufigkeit allemal. Das hat das Quintett immer schon vom Grossteil der lokalen Szene separiert: Selbstbewusstsein, Eigenwilligkeit und Gelassenheit.

Und eine unangestrengte Internationalität, die 2009 im Ton- und Bilddokument „Bauchklang live in Mumbai“ ihren bisherigen Höhepunkt fand. Das erste und (bislang) einzige Live-Album sollte aber nur eine Zwischenstation markieren. Und die Aufbruchstimmung dokumentieren. Die Aufnahmesessions für „Signs“, das neue, dritte Studio-Album, reichen bis ins Jahr 2006 zurück. Live-Jam- Sessions sollten die rohe Energie und gleichzeitig stupende Präzision der Gruppe, die nachträgliche Overdubs fast unnötig macht, festhalten. Die neuen Tracks forcieren stärker denn je den Club-Kontext und die Nähe zur elektronischen Musik. Die lange Reifezeit von „Signs“ brachte insgesamt eine stärkere Fokussierung mit sich –

nicht nur musikalisch, auch textlich. Mehrere Gäste, darunter die US-„Spoken Word“-Ikone Ursula Rucker und die zwei Franzosen Tez und Rouda (der auch den Text zu einem Track beitrug), tragen viel zum Esprit und internationalen Flair des Albums bei.

Lassen wir Bauchklang selbst zu Wort kommen: “Ursula Rucker ist eine schwarze Poetin, die sich stark mit Frauenrechten, Randgruppen und Rassismus beschäftigt und dies auch immer wieder thematisiert”, so Andi Fraenzl. “Wir sind glücklich, daß sie unserer Einladung zu einer Kollaboration gefolgt ist – sie war lange eine

Wunschkandidatin. Ursula hat ihre Parts in Philadelphia eingesungen, und wir haben im Nachhinein dazu gejammt. Ohne viel Herumbastelei und trotz der räumlichen Distanz ist uns so ein spontaner und mystischer Track gelungen… (“Toil In Your Field”). Rouda ist einer der vielversprechendsten französischen Rap-Poeten und

Newcomer der Slam-Szene. Und dann wäre da noch Tez, ein Beatboxer, der lange Zeit mit Coco Rosie auf Tour war. „Picture Of A Lie“ entstammt einer spontanen Live-Session beim BAM Festival in Barcelona. Rouda haben wir ebenfalls auf Tour durch Frankreich kennengelernt. Er hat seinen Beitrag übers Netz geschickt. Ein Beispiel

für die Zusammenarbeit über Grenzen und Sprachbarrieren hinweg.

“Sometimes I wish I just could go blind, too many images, too many signs…” Da ist es wieder. Ein Zeichen unter vielen? Ein Blindgänger? Ein Startschuß? “Signs” drückt die Hoffnung an eine bessere Zukunft aus, aber auch Verzweiflung, Depression und Überforderung. Der Krieg, die Medien, der alltägliche Wahnsinn. Die Welt anno

2010. “Wir müssen uns bewegen”, sagen Bauchklang. Und wie sie es sagen, klingt nicht nach einschmeichelndem Singsang. Sondern nach Bassgewalt, Kommunikationswillen, demonstrativer Absteckung der Positionen. Nach der subtilen Macht von Kunst. “Wir müssen uns ändern. We got to move”.