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Nachdem gestern ja ausgiebig auf dem Monster Bash der Punkrock gefeiert wurde, wollen wir natürlich mehr. Grund genug mal einen Blick auf die kommenden Konzerte im Mai zu werfen
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Den Anfang machen Killing Joke am 2.5. im Postbahnhof. Die alten Hasen der Punkszene haben gerade ihr neues Album „MMXII“ herausgebracht und sind natürlich gespannt auf die Reaktionen ihrer Fans. Neben den neuen Songs spielen sie selbstverständlich auch ihre Klassiker.

The Swellers geben ebenfalls am 2.5. ihr Konzert in Berlin im Cassiopeia. Die vier Herren sind noch nicht ganz so lange im Punk-Geschäft, sind aber trotzdem immer für eine gute Party zu haben. Sie teilen sich gerne die Bühne mit Kollegen und lassen es dabei ordentlich krachen. Dieses Mal bringen The Swellers Deaf Havana mit und wollen gemeinsam mit Berlin feiern.

Wie unter Punks üblich, ist man in Sachen Politik sehr engagiert, so auch die Politpunker von Crazy Arm aus Plymouth. Seit 2006 musizieren die Bandmitglieder miteinander und beschäftigen sich in ihren Texten u.a. mit Globalisierung, Tierschutz oder fairem Handel. Am 6.5. kann man sich ihre Mischung aus Punk, Folk und Country, die auch schon Punkrockgrößen wie Against Me! begeistert hat, live im Magnet anhören.

ANTiSEEN schreiben mittlerweile auch schon 30 Jahre Underground-Musikgeschichte mit ihrem amerikanischen Scum-Punk. Diese Band ist noch immer rotzfrech und provoziert gerne mal mit dem einen oder anderen Text in ihren Songs. Am 17. Mai kann man sich selber davon überzeugen, denn sie spielen ab 20 Uhr im Crystal.

Ein wenig nationalen Punkwind bringen am 19.5. Betontod in den C-Club. Ganz getreu nach dem Motto „Wir sind wir“ (ein Titel ihrer neuen EP „Keine Popsongs”) rocken sie wieder die Berliner Bühne mit Toxpack, Punk aus Berlin, und Saitenfeuer, bei denen der Name mehr als Programm ist!

Also meine Herrschaften, wer noch längst keinen Bock hat, sich vom Punkfieber zu kurieren, feiert einfach weiter!

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Moderner Reggae aus Neuseeland – The Black Seeds.
#1 on iTunes Reggae Chart

Die Band sorgt weltweit mit ihren legendären 8-Mann Live Shows für Begeisterung. Sie hat sich für ihr neues Album 18 Monate Zeit genommen, um die Sounds, die sich seit ihrem letzten Album angestaut haben, auf Tonträger zu bannen. Herausgekommen ist das brandneue Album „Dust and Dirt“.
Die Band hat sich nicht lumpen lassen und erzählt “Track by Track” ein wenig was über die einzelnen Songs:

Love Me Now: https://secure.vimeo.com/40191921
Wide Open: https://secure.vimeo.com/40199721
Loose Cartilage: https://secure.vimeo.com/40198549
Settle Down: https://secure.vimeo.com/40196249
Pippy Pip: https://secure.vimeo.com/40200132
Dust And Dirt: https://secure.vimeo.com/40186551

Auf keinen Fall darf man also die 8-Mann Live Band im April und Mai auf ihrer Tour zum Release ihres neuen Albums verpassen.
Am 5.Mai spielen sie im C-Club in Berlin und bringen die Meute wieder zum Tanzen.

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Citadel Music Festival 2012 – Der Open Air Sommer in der Berliner Zitadelle

Nach der heutigen Pressekonferenz des Citadel Music Festivals ist es amtlich: der Vertrag zwischen dem Bezirk Spandau und dem Betreiber Trinity Music wird langfristig auf eine zehnjährige Laufzeit verlängert .
Die Planungssicherheit bedeutet, daß nationale und internationale Stars weiterhin nach Berlin kommen und in der Zitadelle auftreten. Bereits seit 2006 zählt das Citadel Music Festival zu den großen Sommer Open Airs in der Republik und erfreut sich steigender Beliebheit. Mehr als 150.000 Zuschauer aus dem In-und Ausland genießen jedes Jahr im aussergewöhnlichen Ambiente der Renaissance-Festung hochkarätige Künstler von Rock, Pop bis Klassik. Eröffnet wird das Festival am 31.05.12 mit dem Konzert der amerikanischen Rock-Giganten SOUNDGARDEN, als besondere Gäste sind THE GASLIGHT ANTHEM dabei. LOU REED (20.06.12) und BOB DYLAN (02.07.12) beginnen mit Konzerten in der Zitadelle ihre Deutschlandtour. THE CRANBERRIES (25.06.12) und KITTY, DAISY & LEWIS (11.08.12) geben hier exklusive Deutschlandkonzerte. Neben internationalen Künstlern stehen auch wieder viele deutsche Bands auf der Bühne. Allen voran Lokalmatadore Knorkator, gefolgt von Boy, Jennifer Rostock, Thees Uhlmann, Jupiter Jones und Dendemann. Das Rock-und Popspektrum wird mit einem Klassik-Open Air Konzert erweitert: Nigel Kennedy spielt am 20.07.12 sein Paradeprogramm „Die Vier Jahreszeiten“. Mit dem Ende des Flugbetriebs in Berlin-Tegel verbessert sich zudem die Klangdimension der Konzerte weiterhin. Und auch der Fussball rollt während der EM in der Ziadellle. Beim Public Viewing des FUSSBALL-FAMILIEN-FEST werden alle Spiele auf zwei Großbildleinwänden gezeigt und die Jugendmannschaften der Berliner Sportvereine treffen sich zum Turnier am 02.+03.06.12 .
Alle Informationen und Termine finden sich unter: www.citadel-music-festival.de und unter: www.trinitymusic.de

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„Indie braucht Rap“-Tour 2012: The Love Bülow spielen neue Tracks und Debütalbum bundesweit live

Mit frischen Energiereserven starten The Love Bülow im Frühjahr 2012 in die Konzertsaison, die mit Festivalauftritten im Sommer fortgesetzt wird. Dabei stellen sie live, laut Gitarrist Michél Kollar, erneut unter Beweis, „dass man auch gute deutschsprachige Musik abseits von Schlagern machen kann!“

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert am 03.05. in im Berliner Frannz.
Einfach eine Mail mit dem Betreff “TLB” und natürlich deinen Namen an verlosung@trinitymusic.de schicken.

Einsendeschluss ist der 01.05. um 12 Uhr.


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17. April 1957: Bestseller Autor Nick Hornby wird geboren.

17. April 1979: Die erste gedruckte Version der Tageszeitung taz erscheint.

17. April 2012: Berlin erwartet ein Abendprogramm voll von Konzerten!
Frankreichs „Best New Artist“ Yodelice zum ersten Mal live in Deutschland. Im Comet Club bietet uns der Sänger eine Mischung aus Acoustic-Folk, Blues und Pop, die sich definitv sehen und vor allem hören lassen kann. Der charmante Franzose hat bereits viel Erfahrung im Pop-Business gemacht und zeigt dies gekonnt auf der Bühne.

Die australische Band Boy&Bear, die bereits als Support für Mumford&Sons unterwegs war, gibt ein Konzert im Roten Salon. In ihrer Heimat werden sie bereits gefeiert und von sämtlichen Radiosendern dauergespielt.

Die Indie-Rock-Band Gomez gibt eines ihrer zwei Deutschlandkonzerte im C-Club. Bereits sieben Alben haben sie schon veröffentlicht, im letzten Jahr erschien “Whatever’s On Your Mind”.

Slow Joe & The Ginger Accident wurde leider für den 17.04. abgesagt. Aber es gibt ja noch LostAlone am selben Tag im Magnet, sowie Kristoffer And The Harbour Heads im Crystal!

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US-Indierocker Junius und Post-Hardcore Schrammler Wolves Like Us sind gemeinsam auf Tour in Deutschland und beginnen diese am 16. April im Lovelite in der Hauptstadt. Beide Bands werden ihre aktuelle Platte vorstellen.

Am selben Abend sind auch Absynthe Minded in Berlin und wollen im Comet Club ebenfalls ihr neues Album vorstellen, das sich zwischen Jazz, Pop und Indie bewegt. Die Belgier haben bereits für ihre Vorgänger-Platten großes Presselob erhalten und wollen mit „As it ever was“ selbstverständlich an ihren Erfolg anknüpfen.

Am 17.04. gibt es britischen Besuch von LostAlone im Magnet. Die Rockband durfte schon als Support mit 30 Seconds to Mars, Enter Shikari und My Chemical Romance auf Torunee gehen und hat auf ihrer jetzigen Tour ihre neue, frischgepresste Platte „I’m A UFO In This City“ im Gepäck.

Für alle drei Konzerte verlosen wir 2×2 Tickets!

Schickt uns eine Mail an verlosung@trinitymusic.de mit dem Betreff “(Hier Bandname des gewünschten Konzerts eintragen)”.

Zeit habt ihr bis 16. April 12 Uhr.

Wir drücken die Daumen!

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Der Roskilde Roadtrip neigt sich dem Ende, doch noch habt ihr die Chance dabei gewesen zu sein:
Hier das Programm für die letzten zwei Tage!

Mittwoch 4.04
Workshop:
19:00 Musik spielend erleben
facebook.com/events/298300086905309/

Ab 20:00 Abschiedsfeier/Warm-up für Lido
DJ’s: Peterchens Mohndfahrt, Serena et al. und live Musik!

Donnerstag 5.04
Showcase im Lido
Von 19:00 bis 20:00 Eintritt nur mit Bändchen! Heute ab 16 Uhr kannst du ein Armband im RAW-Tempel in Berlin abholen.

Das Armband ist deine Eintritsskarte fürs Lido, wo Ter Haar (DE), Of The Wand & The Moon (DK) und The Beardy Durfs (DK) spielen.
Das Bändchen garantiert dir freien Eintritt ins Lido am 5.4. zwischen 19 und 20 Uhr.

Ab 20:00 Eintritt für alle, sofern noch Platz genug ist!

Hier siehst Du was bisher geschah:
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150577391641706.368328.10248811705

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MIA. Ein Tagebuch in schnellen Worten.

Es ist 1996, als Mieze Katz den verträumten Visionär Andy Penn auf dem Schulhof des John-Lennon Gymnasiums in Berlin kennenlernt. Alles passt. Also gründen sie eine Band.
Sie tun das, was alle Bands tun. Proben, Gigs besorgen, erste Konzerte spielen. Sie schreiben ihre Stücke selbst und texten gemeinsam. Erst Englisch. Dann Deutsch. Ingo spielte Gitarre und Horn. Bob spielt Bass. 2001 kommt Gunnar. Schlagzeug. Ab dann sind MIA. MIA.

Die Musikfamilie von MIA. heißt R.O.T. Nhoah und Staab hören zu. Sie verstehen die Band, ermutigen sie in ihrem Weg und fördern Gutes zu Tage. 1997 sind MIA. aufgeraute Teenager und eine Sängerin, die sagt und tut was sie fühlt, und die irgendwie immer einen Zacken schärfer ist als alle anderen. Nhoah lässt der Band ihre Zügellosigkeit, bindet ihre Energie, bündelt ihren Strom und schafft etwas Elektrisierendes.

“Factory City” wird der erste MIA. Clubhit.
2002 erscheint das Debüt „Hieb und Stichfest“ und die Single “Alles Neu” bringt MIA. auf ihre erste Reise durch die Republik. Auf der Bühne trägt man Weiß. Was man trägt, wird selbst bestimmt. MIA. ist von Anfang an immer Lebensgefühl UND Konzept.

Zweitling “Stille Post” zieht 2004 größere Kreise. “Was es ist” und “Hungriges Herz” beschäftigt die Menschen und polarisiert. Mit “Hungriges Herz” bricht die Band ein bis dahin eisernes Rock’n Roll-Gesetz. Sie nehmen am Vorausscheid zum “Grand Prix d’ Eurovision” teil.

Mit „Zirkus“ reist MIA. 2006 um die Welt: London, Barcelona, Paris, Warschau, Novosibirsk, Tokio, Seoul, Buenos Aires. Die Band nimmt ihren Erfolg nicht für selbstverständlich. Die Liebe zum Reisen und die Liebe zur Musik – all das geht in einem großen Lebensrausch auf. Die Zeiten sind unglaublich und inspirierend. “Tanz der Moleküle” wird Soundtrack für erste Küsse, Liebesschwüre und Heiratsanträge. Die Situationen, in denen Menschen ihre persönlichen Geschichten um diesen Song herum erzählen, reißen bis heute nicht ab.

Mit Feuer und Flamme geht „Willkommen im Club“ 2008 in die nächste Runde. “Mein Freund” thematisiert den Grundgedanken dieses vierten Albums: Freundschaft.

2009 ist sie endlich da: Die Chance zur Pause. Plötzlich steht man mit 10 Beinen im “richtigen” Leben. In einem Leben, das vor allem für Mieze einige unerwartet harte Momente bereithält. Als die Pause vorbei ist, hat MIA. 2 Beine weniger. Ingo und die Band verlassen sich.

2012. Das Album “Tacheles” ist das musikalische Protokoll vieler Wendepunkte im Leben der Mieze Katz. Aber es endet nicht im Drama. Es endet in der Lust. In der Lust auf Musik. Und in der Lust auf Abenteuer. Andy Penn ist immer noch ein verträumter Visionär. Und MIA. ist immer noch eine Band. Und was für eine!