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Rockurgesteine in Berlin

Es scheint wie eine neue Band, ist für die Kenner aber schon längst ein alter Hase im Rockgeschäft: The Walkabouts sind endlich mit einem neuen Album zurück. Lange hat man an ein Comeback nicht mehr geglaubt, jetzt die große Überraschung.
Die Band hatte sich dafür entschieden, nicht mehr Alben zu produzieren, weil es mal wieder Zeit dafür ist, sondern wollte sie eine Platte erstellen, wenn die Zeit wirklich dafür reif ist und sie wieder Ideen haben. Das kann man auf „Travels In The Dustland“ auch hören, das 6 Jahre nach dem Vorgänger erscheint. Die Platte ist insgesamt reifer und ruhiger, sowie um einiges detailreicher. Beim Hören des neuen Albums denkt man, dass sie irgendwie nach Walkabouts klingt, irgendwie aber auch nicht. Deutlich zu erkennen sind die neugewonnenen Einflüsse aller Bandmitglieder, so wie die osteuropäischen Akzente von Sänger Eckmann, der mittlerweile in Slowenien lebt. Seit der Gründung 1984 hat sich einiges getan, trotzdem sind sie noch immer die sympathische, mitreißende Rockband aus Seattle.

Ebenfalls seit Anfang der 80er bestehend ist das Projekt von Howe Gelb namens Giant Sand. Die Countryband hat schon zahlreiche Alben veröffentlicht und veröffentlicht in diesem Jahr ein weiteres. Allerdings läuft dieses über den Bandnamen Giant Giant Sand. Das Ensemble hat Gelb noch größer gemacht und das alles seiner Heimatstadt Tucson gewidmet, das zudem auch der Albumtitel ist. Lange hatte er schon die Idee von einer Rockoper, nun konnte er das auch umsetzen. Am 22.August ist Howe Gelb + Band in Berlin, um sein neuestes Werk vorzustellen, das unter dem Namen „Giant Giant Sand – A Tucson Rock Opera live“ läuft.

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Burning Eagle Fest – 5 Jahre Bogak!
Wenn man sich noch Zeit für Musik nimmt

Burning Eagle Booking feiert in diesem Jahr sein 5-jähriges Bestehen und lädt am 14. August zum großen Fest ein. Mit dabei sind u.a. Dan Mangan, Erland and the Carnival, Emanuel and the Fear u.v.m.

Unter dem Slogan “Fünf Jahre Bogak” läuft das ganze Ereignis, was für die meisten erst einmal für fragende Blicke sorgt. Bogak? Anfangs war es nur ein spontaner Ausruf, mittlerweile hat es sich zu einem großen „Universum“ entwickelt, so beschreibt es Gründer und Kopf Dennis Adler, eine Art Netzwerk kann man es nennen. Bands begrüßen ihn/sich sogar schon mit „Bogak“.

Sieht man Musiker Dan Mangan, denkt man zunächst „Und noch ein vollbärtiger Indie-Folk-Sänger mit Gitarre“. Doch hört man das erste Mal seine Stimme, weiß man, dass dieser Herr aus Kanada alles andere als durchschnittlich ist, da bleibt einem nichts anderes übrig, als Gänsehaut zu bekommen. Und als ob das nicht schon reichen würde, ist Dan Mangan ein überaus charmanter Typ und besonders für viele Damen ein netter Hingucker. Seine Musik lässt dich träumen, tanzen und weinen, alle Emotionen finden dort ihren Platz.

Erland And The Carnival haben hingegen ein ganz anderes Merkmal aufzuweisen: Sie zitieren in ihren Songs u.a. politische Reden, Zeitungsartikel und Gedichte. Sozusagen eine moderne Vertonung von Textzeilen mit der fantastisch angenehmen, warmen Stimme von Sänger und Gitarrist Erland Cooper untermalt.

Das Burning Eagle Fest vereinigt Musiker, denen man nicht nur anmerkt, dass sie die Liebe zur Musik in sich tragen und den Utopie-Gedanke wahren, man hört es auch. „Im eigenen Bogak Universum wird zusammen mit Dan Mangan, Erland and the Carnival, Emanuel and the Fear, Denis Jones und Nigel Wright gefeiert.“ (Adler)

Wer also diese Leidenschaft hören, sehen und spüren will, darf gerne am 14. August im Heimathafen Neukölln vorbeischauen. Bogak!

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Baroness mögen es jetzt auch zweifarbig

Was macht eine Band, wenn sie keine Tour mehr vor sich hat und sich ein Jahr Auszeit gönnt? Richtig, sie nimmt einfach mal ein Doppelalbum auf. Nach „Red Album“ und „Blue Record“ veröffentlicht die Metalband Baroness „Yellow&Green“ und kommt anschließend auf Tour.

Baroness gilt als DIE Metalband der letzten Jahre und hat sich schon eine ordentliche Fanbase aufgebaut. Doch auf ihrem neuen Album zeigt sich die 2003 gegründete Band aus Georgia äußerst vielseitig und lässt u.a. Folkelemente mit einfließen und konzentriert sich dieses Mal stark auf den Gesang. Man hat den Eindruck beim Hören der Songs, dass Baroness sich selbst übertroffen haben in Sachen Entwicklung. Wer jetzt gespannt ist, wie das Ganze klingt, darf am 20.Juli den Plattenladen seines Vertrauens aufsuchen, denn dann erscheint ihr neues Doppelalbum.

Sänger John Baizley verriet in einem Interview, dass er die Band vor allem als ein Ventil zum Ausleben seiner Kreativität sieht. Würde er keine Songs und Musik schreiben, so verriet er, ginge es ihm schnell schlecht und er würde sich immer mehr zurückziehen. Neben seiner Liebe zur Band ist er auch ein begabter Künstler (siehe Art Work oben) und ist in der Musikbranche vor allem für das Art Work der Cover von Platten gefragt. Hier seine Seite von “A Perfect Monster”.

Am 5. August sind die hochtalentierten Krachmacher im Magnet Club und stellen „Yellow&Green“ vor und verwöhnen uns gewiss auch mit einigen Songs aus den Vorgängeralben.

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Auswärtsspiel auf dem Hurricane 2012

Auch wir waren auf dem Hurricane Festival in diesem Jahr und haben wild den Rock’n’Roll gefeiert. Die Slogans auf dem Feld lauteten “Wir gegen alles”, “R.I.P. Niveau” oder aber auch “Ich bin Alkoholiker”. Sofern man nicht auf dem Campingplatz fleißig Flashmobbing betrieben hat, konnte man sich zur Freude aller auf dem Festivalgelände unzählige, tolle Bands anschauen, wie zum Beispiel Headliner The Cure.

Doch hat man dort auch Künstler angetroffen, die bald auf unserer Bühne der Zitadelle stehen werden. Wenn nicht gerade auf den Festivals Deutschlands auswärts gespielt wird, gibt es am 13. Juli ja noch das Heimspiel in Berlin. Freitag war Jennifer Rostock an der Reihe beim Hurricane, Samstag dann Tomte-Sänger Thees Uhlmann mit seinem Soloprojekt.

Die attraktive Jennifer provokant wie eh und je war stets mit einer flotten Ansage dabei. Bei „Du willst mir an die Wäsche“ war es naheliegend, was da passieren sollte. Und widerspruchslos sah man die Shirts der Meute schwingen. Die Band bewies wieder einmal, dass sie das Publikum von Anfang an mitreißen kann.

Thees Uhlmann hingegen zeigte sich als Vollblutmusiker und rockte entweder mit Gitarre oder einfach nur mit Mundharmoniker. Der erste Song war „Römer am Ende Roms“, der zum träumen und verweilen einlädt und über die ganze Masse einen rosaroten Film legte. Einer der wenigen Konzerte, die so romantisch begonnen haben. Jedes seiner Lieder erzählt seine eigene Geschichte, halt auf Thees-Art. Seine Texte sind prägnant und zum Musiker selber kann man einfach nur sagen: Unglaublich sympathisch.

Neben Jennifer Rostock und Thees Uhlmann werden auch Jupiter Jones und Dendemann, sowie viele andere, am 13. Juli mit dabei sein, wenn es heißt: Heimspiel.

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Hilltop Hoods – Die beste Hip-Hop-Crew des fünften Kontinents

In Australien sind sie schon längst die Überflieger in Sachen Hip Hop, nun wollen Hilltop Hoods auch Europa im Sommer mit ihrem einmaligen Sound beglücken. Am 18. Juli möchten sie im Cassiopeia einen wilden Tanzabend veranstalten und wir sind uns sicher, dass es ihnen auch gelingen wird. Ihr Album „The Calling“ aus dem Jahr 2003 ist bis heute das meistverkaufte Album einer australischen Band und hat dort Platinstatus erhalten.

Die 3 Mitglieder sind MC Suffa, MC Pressure und DJ Debris kommen ursprünglich aus Adelaide und haben ihren Namen einem Vorort der Stadt gewidmet. Mit ihrem neuen Album „Drinking From The Sun“ wollen sie nun endgültig alle Grenzen sprengen und sich nicht nur noch auf Hip Hop beschränken. Neben Rockelementen gibt es u.a. auch einen Chor und Hörner. Die Platte lässt sich wunderbar durchhören, ohne das jemals ein Song langweilig wirkt und an Spannung abbaut. Textlich ist das wieder mal erste Sahne, von Verlass bis Selbstkritik, und alles andere als einseitig, mal ganz abgesehen von den Beats, die wieder 1A sitzen. Anspieltipp: “I Love It”.
Mit diesem neuen Werk werden sie nicht nur Europa erobern, sondern auch dem Rest der Welt eintrichtern, dass sie international ganz oben mitspielen können. Wir freuen uns auf ihren Auftritt bei uns in der Hauptstadt und empfangen das Trio mit aufgewärmten Hüften und Füßen!

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Von der Bühne auf die Bühne – Die Stars aus dem Fernsehen live on Stage

Los geht es im September mit der ersten gemeinsamen Tour der The Voice of Germany Finalisten Max Giesinger & Michael Schulte, die am 25.09. im C-Club spielen werden. Hier trifft der gefühlvolle Rocker auf den ruhigen und besonnenen Singer/Songwriter. Die Lieblinge von Rea Garvey und Xavier Naidoo haben von ihren Coaches gelernt und sind nun mehr als bereit, dies auch unter Beweis zu stellen.

Am 01.10. beehrt uns dann Ex-DSDS und Empty Trash Sänger Max Buskohl im Lido. “Endlich kann ich heute richtig machen, was ich damals falsch gemacht habe”, kommentiert Max Buskohl sein Solodebüt “Sidewalk Conversation”, welches Ende Mai veröffentlicht wurde. Eine liebevoll bestückte Jukebox mit einem guten Dutzend potenzieller Handmade-Ohrwürmer im stilistischen Spannungsfeld zwischen opulenten Poparrangements und packendem Classic Rock mit einem klitzekleinen Schuss bluesiger Sperrstundendramatik lassen auf ein mitreissendes Liveerlebniss hoffen.

Am 5. November wird sich dann Unser Star für Baku zu uns gesellen, um in der familiären Atmosphäre vom C-Club sein Debütalbum “Changes” live zu präsentieren. Produziert wurde dieses von niemand anderem als Thomas D, seineszeichens Jurypräsident von Unser Star für Baku und Mitglied von Deutschlands wohl erfolgreichster HipHop-Formation, den Fantastischen Vier. Dieses Album und die Tour werden zeigen, dass Roman Lob zu einem der hoffnungsvollsten und talentiertesten Newcomern des Landes gehört und auch Abseits von Showbühnen und TV-Kameras existieren kann.

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Passend zur großen CSD-Parade zeigen wir euch vier weitere Partyhighlights

Den Anfang machen GOSSIP, die Band um Sängerin Beth Ditto, die am 18.11. im Velodrom auftreten werden. Beth Ditto ist eine Frau, die weiß was sie hat und auch gerne live zur Schau stellt und somit beweist, dass die Ästhetik auch abseits der gesellschaftlichen Normen gefunden werden kann. So bekennt sich die Muse von Karl Lagerfeld offen zu ihrer Sexualität und lässt diese Energie auf jeden Menschen im Publikum überfliessen. Selten schafft es eine Künstlerin ein solches Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen. Untermalt wird dieses Spektakel mit Hits wie “Heavy Cross”, “Love Long Distance” und der Knaller “Standing in the Way of Control”. Und auch die Songs von dem neuen Album “A Joyful Noise”, welches im Mai erschienen ist, werden sicherlich nicht zu kurz kommen.

Wenn die SCISSOR SISTERS auf der Bühne stehen, ist “I don’t feel like dancin’” sicher das letzte Gefühl, was die Zuschauer haben werden. Bono betitelte diese Band nicht zu Unrecht als “beste Popgruppe der Welt”, was sie am 12.10 im Postbahnhof einmal mehr unter beweis stellen werden. Gerade erst erschien ihr mittlerweile viertes Studioalbum “Magic Hour”, welches die New Yorker in einer energetischen Liveshow live präsentieren werden.

BOYS NOIZE ist nicht nur auf dem Album der SCISSOR SISTERS vertreten, sondern wird selbst auch 6 Tage vorher am 06.10. die Columbiahalle auseinandernehmen. Alex Ridha gehört mit seinem Projekt BOYS NOIZE sicherlich zu einem der aufregendsten Künstlern der globalen Elektroszene und geht nach der Veröffentlichung seines noch unbetitelten dritten Albums auf Welttournee und wird alles in den Schatten stellen, was man bisher von ihm zu hören und sehen bekam.

Dieses Ziel haben auch die Japaner von SIRO-A, die vom 01.-12.08. im Studio des Admiralspalasts auftreten. Gerne als die japanische Antwort auf die Blue Men Group gehandelt, sind SIRO-A eine Formation, die endlich was wirklich neues auf die Bühne bringen. Eine interaktive Multimedia-Show, die umwerfende visuellen Effekte, optische Täuschungen und clevere Choreographien mit innovativem Sound und elektronischer Musik verbindet und somit sowohl Genre- als auch Sprachbarrieren überwindet. Einen Eindruck könnt ihr euch mit folgendem Link machen: http://www.youtube.com/watch?v=KaYH-3AkJDQ

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Bob Dylan & Snow Patrol live auf der Zitadelle Spandau !!!

Nachdem am Mittwoch Velvet Underground Mastermind Lou Reed die altehrwürdigen Mauern der Zitadelle zum Schwingen gebracht hat, kündigen sich schon zwei weitere Legenden der modernen Musikgeschichte an.

Zuerst werden am 28.06. SNOW PATROL nach ihrer im Winter restlos ausverkauften Tournee endlich wieder auf deutschen Böden stehen und ein Best-Of Set ihrer Hitalben “Eyes Open” und “A Hundred Million Suns” und natürlich auch Songs des aktuellen Albums “Fallen Empires” spielen. Freut euch mit uns auf Songs wie “Chasing Cars”, “Crack The Shutters”, “Take Back The City” oder “Called Out In The Dark” und “This Isn’t Everything You Are”.

Am 02.07. dürfen wir dann den wohl bedeutensten Interpreten der Rock-Ära live erleben, denn dann wird Altmeister BOB DYLAN höchstpersönlich mit seiner Band in der Zitadelle auftreten. Dylan-Songs sind nicht nur Klassiker, sondern lebensnahe Dichtung. Viele von ihnen sind in die amerikanische Literatur eingegangen: „The Times They are A-Changin’ “, „Blowin’ in the Wind“, „Like a Rolling Stone“, „A Hard Rain’s A-Gonna Fall“, „Chimes of Freedom“ – um nur einige zu nennen. Ob er allerdings seine großen Hits oder doch lieber Raritäten aus seinem gut und gerne 60 Jahre umfassenden Reporiore spielt, weiß nur er allein.

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The Mars Volta – die Prog-Rock-Meister laden zum Spektakel

Liest man Interviews mit Cedric Bixler-Zavala und Omar Rodriguez-Lopez, Mitglieder der Prgressive Rockband The Mars Volta, so bekommt man den Eindruck, ihre Karriere sei ein reinstes Abenteuer. Ständig passieren unglaubliche Dinge – ein überschwämmtes Studio, Vergraben von Hexenbrättern.

Aber neben all den spannenden Geschichten, die die Band zu erzählen hat, entsteht stetig erfolgreiche Musik. Ihr neuester Zapfenstreich heißt „Noctourniquet“ und wirkt beim ersten Hören wie ein hochkompliziertes Netz aus Tönen und Rhythmen. Aber gerade das macht die Musik von The Mars Volta aus, die ebenfalls bekanntgaben, sich als At The Drive-In wiedervereinigt zu haben.
Die mexikanischen und puerto-ricanischen Wurzeln der Bandmitglieder sorgen hin und wieder dafür, dass Salsa-Elemente mit in die Musik einfließen, aber auch Experimental-Punk ist oftmals Bestandteil ihrer Songs. Selber behaupten sie von sich, sie wären eine Rockband, die versucht, eine Salsaband zu sein.

Wie vielleicht erkennbar, The Mars Volta sind alles andere als herkömmlich. Keiner ihrer Auftritte ist wie der andere, in eine Schublade lassen sie sich nicht stecken. Wer Teil dieses musikalischen Ausbruchs sein möchte, sollte sich am 5. Juli ins Huxley’s begeben und The Mars Volta live erleben.

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Eine Maus in der Stadt

Der kanadische Musikproduzent und DJ Deadmau5 kam zu seinem Namen, weil er in seinem Computer einst eine tote Maus fand, die einen übel riechenden Gestank verursachte. Unmittelbar darauf, verpassten ihm seine Freunde diesen Spitznamen und so wurde aus Joel Zimmermann Deadmau5.

Dem erfolgreichen DJ gelingt es, Electronic Beats und Pop perfekt zu vermischen und somit konnte er bereits viel Ruhm erlangen im Musikbusiness. Er war sogar bereits für den Grammy-Award nominiert. Er liebt einfach das, was er macht und schafft es somit, im Schnitt ein Album im Jahr fertigzustellen. Seine Experimentierfreudigkeit lässt sich nicht nur in seiner Musik wiederfinden, sondern auch bei seinen Live-Auftritten. Dort begeistert er immer wieder mit einer futuristische Lightshow aus Lasern, Spots und Blitzen, die uns gewiss auch am 27.Juni in der Columbiahalle erwarten wird.

Nicht weniger im Gespräch ist zurzeit der Wahl-Berliner Alexander Ridha alias Boys Noize. Der aus Hamburg stammende ebenfalls DJ und Musikproduzent wird erstmals eine Live-Performance mit eigener Bühnenproduktion präsentieren, bei uns in Berlin am 6.Oktober. Damit will er nicht nur sein drittes Album vorstellen, sondern auch alle seiner bisherigen Auftritte übertreffen. Und das auf der ganzen Welt. Er war bereits mit einem DJ-Set auf berühmten Festivals wie das Coachella oder SXWX und hat sich somit in der Electroszene schon einen Namen gemacht.