VOLBEAT – Große Bühne und viel Bier sorgen für neuen Aufwind

Mit Hommage, Charme und Bier feuern VOLBEAT die zweite Konzert-Ladung beim Citadel Music Festival ab

Am vergangenen Abend haben es die Dänen von VOLBEAT mit ihrer ausverkauften Rock-Show vor einem erwartungsvollen Publikum krachen lassen. Das zweite Konzert im Rahmen des Citadel Music Festivals ist nicht nur mit gigantischen Besucherzahlen, sondern auch mit einer Hommage an Muhammad Ali und dem Support von Uncle Acid & The Deadbeats zu einem feuchfröhlichen Bierabend für alle Teilnehmer geworden.

Der Volbeat-Sänger Michael Poulsen trägt die Legenden direkt am Herzen. Dazu gehören neben Motorheäd, auch Johnny Cash und Elvis – allesamt wahre Helden ihrer Zeit, denen VOLBEAT mit Gesang, Drums und Gittare zu einem Metal-Gewitter verhelfen. Ihr sechstes, erst kürzlich am 03. Juni erschienenes Album „Seal the Deal & Let’s Boogie“ wurde neben klassischen Hits wie „Sad Man’s Tongue“ oder „Fallen“ mit Feuer und Flamme zum Besten gegeben. Schlussendlich rundet die musikalische Einlage für Muhammad Ali das Konzert in der Zitadelle ab.

Hier gehts zu den noch bevorstehenden Acts des Citadel Music Festivals!

„Die verstorbene Box-Legende und die dänische Rock’n’Roll-Band passen zueinander wie die finale Faust ins Gesicht des Gegners. Wuchtig, hart, geradeaus – so war der Boxer und so sieht sich auch Poulsen, der Volbeat-Chef mit der abgerissenen Metal-Weste. Beim Konzert am Dienstagabend in der Zitadelle Spandau stellen er und seine drei Bandkollegen das unter Beweis. Mit ihrer vom Country angehauchten Version von Heavy Metal sind Volbeat zum Phänomen geworden. Kaum einer scheint Volbeat zu kennen, aber alle gehen hin. Der Auftritt in Spandau war neben denen der Superstars Adele und Rammstein eines der am schnellsten ausverkauften Berlin-Konzerte des Jahres.“

(Textquelle: Märkische Allgemeine, Photo: Thomas Spindler)