Citadel Music Festival startet mit DIE ANTWOORD in die Sommer-Saison

Mit 10.000 Besuchern ging am vergangenen Wochenende das Citadel Music Festival an den Start

Grund der ausverkauften Zitadelle in Spandau waren Die Antwoord, die das Publikum entschlossen und enthusiastisch in ihren Bann gezogen haben.“ Aai aai aai, I am your butterfly, I need your protection, be my samurai“ gibt wohl den besten Anlass, um ausgelassen zu tanzen und sich der Menge hinzugeben. Die beiden Künstler Watkin Tudor Jones alias Ninja und Andri du Toit alias Yolandi Visser beherrschen ihr Publikum bis in die letzten Reihen. Sowohl musikalisch, als auch choreographisch lassen sie all ihren Talenten freien Lauf. Ein Fest der Superlative.

Unterstützung fand die zweiköpfige Band aus Südafrika von dem Berliner Rapper Romano und dem KIZ-Mitglied DJ Craft. Die Party war dementsprechend lustig, laut und lasziv. Die Menge tobte ohne Ende und feiert den Start der Sommer-Saison gebührend, obschon das Wetter nur bedingt mitspielte. Die Antwoord lieferte eine atemberaubende Performance und bildet das Fundament eines großen Sommer-Spektakels, welches damit seinen Anfang findet. Berauschende Acts wie Beck, Cypress Hill und Massive Attack sorgen für jede Menge Abwechslung und werden euch noch genügend Anlass zur Zelebration des Sommers geben. Hier gibt´s alle Infos zum Citadel Music Festival!

„Das Citadel Music Festival ist ja kein Festival, wie beispielsweise das Rock am Ring, sondern eines, das sich über den ganzen Sommer verteilt. Mit Die Antwoord ist dennoch richtiges Festival-Feeling in die Zitadelle gezogen. Das lag zum Einen an dem Programm, das neben dem Headliner auch einen Auftritt von Romano und ein Set von DJ Craft bot – beides dankbar angenommen vom Publikum.

Bereits zwischen dem U-Bahnhof und der Zitadelle saßen auf jedem grünen Fleckchen die Konzert-Besucher und glühten noch mal ein bisschen vor oder rauchten einen. Und die Luft war stets geschwängert von Bier und Gras. Das Konzert von Die Antwoord war nur der Auftakt für den Konzertsommer in der Zitadelle.“ (Quelle: http://www.berlinmusic.tv, Photo: Peter Engelke)

Beck: Video-Teaser zur neuen Single „WOW“

Vom „Loser“ der Neunziger, bis hin zum „WOW“ der Neuzeit

Er ist das Chamäleon unter den Musikern – bunt, zeitlos und wandelbar. Nur eine Eigenschaft teilt der leidenschaftliche Musiker ganz sicher nicht mit dem sogenannten Erdlöwen – Stillstand, denn dieser wäre vermutlich sein Tod. Daher erfindet sich der US-Amerikaner aus Los Angeles immer wieder neu. Bestes Beispiel dafür liefert nun der Teaser seines neuen Tracks „Wow“, welcher folglich noch mit einem aussagekräftigen Video einher gehen soll.

Doch vorab nutzt der Musiker eine Vielzahl von Beiträgen diverser Künstler, Illustratoren und anderer Berühmtheiten bei Instagram, welche allesamt kleine Videos zu ihren „WOW“-Erlebnissen liefern, um ein ganzes Konstrukt entstehen zu lassen. Hier könnt ihr euch das Potpourri ansehen. Mit diesem Konzept hat der Virtuose mal wieder die Menschheit ausgetrickst. Oder um es mit einem Instagram-Kommentar seiner Fanbase über den Tausendsassa zu sagen: „You Are my life and my loaf“.

Mit „WOW“ erscheint also nun der beste Vorgeschmack auf ein wahnsinniges Venue des Pop-Giganten, wofür er obendrauf die stimmungsvollen „Band of Horses“ als Special Guest mit im Gepäck hat. Die in Kombination mit Beck wiederum, sicherlich ein hinreißendes Gespann liefern werden. Vom „Loser“ der Neunziger, bis hin zum „WOW“ der Neuzeit. 2016 ist das europäische Jahr des Chamäleons. Wusstet ihr das schon? Wenn nicht, dann ist es definitv an der Zeit, findet Beck bestimmt auch.

Das Konzert findet am 22. Juni 2016 in Berlin statt. Ob er neben „Band of Horses“ auch ein neues Album mitbringen wird, bleibt noch abzuwarten.

Zu den Tickets geht´s hier!

WOW / JUNE 2 @ NOON EDT #beckWOW

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Silbermond teilen sehr persönliche Heimat-Gedanken im Video zur neuen Single »B 96«, das heute Premiere feiert

»B 96« ist ein besonderer Song: Mit ihrer neuen, zweiten Single aus dem Gold-Album »Leichtes Gepäck« thematisieren die vier sympathischen Silbermond-Musiker die unterschiedlichen Gefühlslagen, die sich mit dem Nachhause-Kommen verbinden – und lassen uns dabei in die ambivalenten Emotionen eintauchen, welche die Fahrt auf der »B 96« in Richtung Zuhause jedes Mal in ihnen auslöst. Die Bundesstraße 96, an der Bautzen, die Heimat der Band, liegt, führt von der östlichen Oberlausitz hoch nach Rügen und durchquert dabei die »blassgelben Felder«, von denen im Text die Rede ist. Die Worte, die Silbermond gefunden haben, machen das besondere Gefühl, das vermutlich jeder von uns kennt, wenn er an seine Heimat denkt, unmittelbar greifbar. Die sehr persönlichen Erinnerungen, die Silbermond in ihrem Text aufleben lassen, drehen sich um die Gefühle, die sich einerseits mit Geborgenheit und Vertrautem verknüpfen, aber eben auch um mitunter verbeulte und ramponierte Momente aus der Kindheit. Diese Spanne verleiht dem Song »B 96« eine Intensität, die in die Tiefe geht, und der man sich kaum zu entziehen vermag.

»Und die Hoffnung hängt am Gartenzaun
und kaum ein Mensch kommt je vorbei.
Im Hinterwald, wo mein Zuhause ist.
Erinnerungen holen mich ein.
Schön, wieder hier zu sein.«

Das Video zu »B 96«, das heute Premiere feiert, unterstreicht die emotionale Intensität des Songs visuell auf kongeniale Weise: Der Clip schafft es, mit sensibel inszenierten Gesten, Blicken und Metaphern gleichzeitig ein besonderes Gefühl von Wärme, Vertrautheit – aber eben auch von Melancholie – zu erzeugen. Gleichzeitig bietet er jedem Zuschauer Raum für eigene Interpretationen. Und damit ist er ganz nahe am Song »B 96« selbst, in dem jeder seine eigene Heimat-Geschichte finden kann. »Mich hat der Song von Anfang an gepackt«, sagt Regisseur Andreas Bruns, der das »B 96«-Video in Szene gesetzt hat. »Weil er Seele besitzt und in seiner universellen Wahrheit in jedem von uns Bilder auslöst.«

ilbermond sind für den ECHO 2016 nominiert und gehen mit ihrem aktuellen Album »Leichtes Gepäck« von Mitte Mai bis Anfang September auf Tour durch große Arenen und ausgewählte Freiluft-Gelände. Zuvor wird die Band, die seit 2004 zu den erfolgreichsten Formationen im deutschsprachigen Raum zählt, ihre neue Single »B 96« in zahlreichen TV-Sendungen wie »Luke! Die Woche und ich« (25.03.) performen.


Rock meets Classic 2016

Gast-Sängerin Gabriela Guncikova (Trans-Siberian-Orchestra) tritt für Tschechien im Eurovision Song Contest an
* Tourstart Ende des Monats *

mit ihren Stimmen die Rockgeschichte für immer geprägt haben. Mit dabei sind in diesem Jahr Joey Tempest (EUROPE), Steve Walsh (KANSAS), Scott Gorham und Ricky Warwick (THIN LIZZY), Midge Ure (ULTRAVOX), Dan McCafferty (NAZARETH), sowie Andy Scott und Pete Lincoln (THE SWEET). Als Special Guests sind die deutsche Metal Queen DORO, sowie Gast-Sängerin GABRIELA GUNCIKOVA bestätigt.

Die attraktive 22-jährige Tschechin legt derzeit eine wahre Blitzkarriere aufs Parkett: als Vize-Siegerin des Casting-Formats „Super Star“ und als Gewinnerin des „New Artist“ Awards 2011 in Tschechien vertritt sie ihr Heimatland nun auch noch beim Eurovision Song Contest in Stockholm. Aktuell ist sie auch als Sängerin im weltberühmten TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA mit von der Partie.
Das Original auf Tour durch Deutschland und die Schweiz – 16 Shows

Mit den Legenden:

  • Joey Tempest (EUROPE)
  • Steve Walsh (KANSAS)
  • Scott Gorham und Ricky Warwick (THIN LIZZY)
  • Midge Ure (ULTRAVOX)
  • Dan McCafferty (NAZARETH)
  • Andy Scott und Pete Lincoln (THE SWEET)
  • Special Guest DORO

Jeremy Loops – Nur noch wenige Tickets übrig

MTV Africa’s „Best Pop & Alternative Act 2015“ Jeremy Loops ist auf Erfolgskurs. Das Shepherd’s Bush Empire in London hat er im Januar 2016 bereits ausverkauft und in Deutschland wird sich der sympathische Musiker und seine Band aus Kapstadt ebenfalls über eine ausverkaufte Tournee freuen können. Es wird ein wirklich beeindruckendes Live-Debüt in Deutschland für Jeremy Loops, so sind die Konzerte in München, Stuttgart, Hamburg und Köln bereits im Vorfeld ausverkauft und wer den Künstler in Berlin und Frankfurt live erleben möchte, sollte sich sein Ticket schnell sichern. Für beide Konzerte sind nur noch wenige Tickets erhältlich.

Das Quartett aus Kapstadt steht für einen genreübergreifenden, auf Loops und Klangschichten von Gitarren, Harmonicas, Banjo und Beatboxing basierenden Sound, der von Rock, HipHop, AltFolk bis zu Jazzelementen reicht und unwiderstehlich groovt.

Metropolen-Rhythmen vereinen sich in Jeremy Loops‘ Musik mit Folkmelodien – beide stehen für die Dualität des Lebens in Südafrika. Ein Leben der Extreme, das dem Sänger durch seine Reisen in die entferntesten Winkel Afrikas nicht unbekannt ist. Tagsüber führt er mit der von ihm mitbegründeten Umweltorganisation Greenpop den Kampf gegen die Abholzung der Wälder und am Abend steht er als Musiker auf den Bühnen der Welt.

2014 kam der Durchbruch für die Band – Platz 1 der iTunes Charts in Südafrika, Headliner von großen Festivals und Platz 1 bei drei der größten Radiosender des Landes für die Single „Down South“ – eine Bilanz, die sich sehen lassen kann.

Am 25.03.2016 wird das Debütalbum Trading Change endlich auch in Deutschland über das Label Jeremy Loops/Kartel und im Vertrieb von Indigo (CD und Vinyl) und Believe Digital (digital) veröffentlicht.

Die letzten Tickets für das Konzert am 17.02. im Lido gibt es HIER.

Eisbrecher sagen Danke!


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WIR SAGEN DANKE FÜR GOLD!Unser Album „Die Hölle muss warten!“ hat die 100.000 Marke geknackt und wir möchten uns bei…

Posted by EISBRECHER OFFICIAL on Dienstag, 26. Januar 2016

Kids of Adelaide in Berlin

Auf diesen Tag haben die beiden Stuttgarter Severin Specht und Benjamin Nolle alias Kids of Adelaide lange hingefiebert. Heute endlich erscheint das dritte Album „Black Hat & Feather“ (Green Elephant Records / Soulfood) und die begleitende Tournee durch zehn deutsche Städte feiert seinen Auftakt ebenfalls heute in Stuttgart. Das Konzert Im Wizemann ist bereits im Vorfeld restlos ausverkauft. Beste Voraussetzungen also für einen großartigen Releaseabend und einen erfolgreichen Tourneeauftakt. Kids of Adelaide spielen am 06.02. in Berlin im Lido.

Kids of Adelaide sind dem Status des Geheimtipps längst entsprungen. Mit drei Alben und Tourneen mit Künstlern wie Robert Plant und Jamie Cullum in der Biografie, begeistert das Duo seit fünf Jahren mit großartigem Songwriting und mitreißenden Live-Performances. Als Duo klingen Kids of Adelaide energetischer wie so manche vierköpfige Band und das nicht nur auf Platte, sondern vor allem dort wo sie sich am wohlsten fühlen – Auf der Bühne!

Auf ihrem aktuellen Longplayer „Black Hat & Feather“ haben Kids of Adelaide weiter an ihrem kantigen Folk-Rock-Sound gefeilt, ihm Reife gegeben und noch tanzbarer gemacht. Das Album entstand wieder in kompletter Eigenregie gemeinsam mit Bruder und Freund Sebastian Specht. Das neue Video zum Song „Heart In Your Glass“ feierte beim Online Magazin Nothing But Hope And Passion Premiere und kann unter folgendem Link gesehen werden: http://nbhap.com/daily/kids-of-adelaide-heart-in-your-glass/

In This Moment: Tournee in Mai 2016 verlegt

Die zwischen dem 11. und 18. Januar geplanten Konzerte der Band In This Moment müssen in den Mai 2016 verlegt werden. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für die neuen Konzerttermine oder werden von den zuständigen Vorverkaufsstellen erstattet.

Sängerin Maria Brink betont in einem offiziellen Statement der Band, wie sehr ihr die deutschen Fans am Herzen liegen und dass sie die Tage nun bereits runterzählt, um endlich im Mai das große Wiedersehen und großartige Konzerte zu feiern:

„I am madly in love with our UK & European fans. It breaks my heart to have to postpone our tour, but before you know it, we will be there & I am counting down the days!  On our last UK/Euro run, we had some of the best shows of our entire life!  Getting back to you is my priority & I’m so excited to see you soon!  We love you, thank you for your love and support.“

Janet Jackson bestätigt nochmals Auftritte in Deutschland

„Ich habe keinen Krebs!“
Die Europa-Tour von Janet Jackson mit Konzerten in Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin findet wie geplant im April statt. Das hat die Künstlerin jetzt in einer Video-Botschaft an ihre Fans ausdrücklich bestätigt. Ihre Ärzte hätten grünes Licht für die Auftritte in Deutschland gegeben. Gleichzeitig dementierte Janet Jackson Gerüchte, dass sie an Krebs erkrankt sei. Wörtlich betonte sie: „Ich habe keinen Krebs, dass könnt ihr mir glauben!“


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From my lips…

From my lips…

Posted by Janet Jackson on Mittwoch, 6. Januar 2016

25 Jahre Pothead

Seattle 1991: Brad (Gitarre, Gesang) und Jeff (Bass), schon seit Jahren befreundet, sind genervt von dem beginnenden Grunge-Hype in ihrer Heimat. Als Jungs vom Lande liegt ihnen die aufgeregte Mitläufer-Mentalität nicht. Eigentlich möchten sie ihr eigenes „Ding“ machen. Da kommt ihnen die Einladung von Brad’s German Girl, einen Camping-Urlaub in Europa zu machen, gerade gelegen. Ihr erstes Ziel: Bonn, die Heimat der Freundin.

Schon in Seattle war für die beiden klar, dass sie gemeinsam Musik machen wollen. In Deutschland sind Anfang der 90er Jahre die Bedingungen für Musiker ideal: Es gibt viele kleine Clubs, die Auftritte werden bezahlt und es gibt Bier umsonst. Irgendwann bleiben sie in Berlin hängen, wo sie ihr erstes Konzert im „Ex“ im Mehringhof spielen.

Brad und Jeff, die sich mittlerweile in ihrer neuen Wahlheimat gut eingelebt haben, schaffen es sogar ein bisschen Geld zu verdienen, von dem sie sich einen alten VW-Bulli im Blümchen-Design und eine Telefonkarte kaufen. Damit wird auch gleich das Booking für die erste Pothead-Tour stilecht von einer Telefonzelle aus erledigt. Die Tour läuft so gut, dass 1993 das erste Pothead-Album „USA“ veröffentlicht wird. Im Laufe der Jahre lernen Brad und Jeff Siggi, ihre Managerin kennen, die bis heute mit den Jungs gemeinsam die Fäden in der Hand hält. Von Anfang an ist klar: Alles wird selbst gemacht. Vom Songwriting, Produktion, Grafik, Merch und Booking – alles bleibt in den Händen der Band. 1998 gründet die Band JANITOR RECORDS. Die Entscheidung für einen Fremdvertrieb wird sich einige Zeit später dann auch prompt als Fehler erweisen. Viele Kämpfe mit verschiedenen Plattenfirmen werden in den darauffolgenden Jahren ausgetragen. Zwar werden jährlich neue Pothead-Alben produziert, aber es gehen Rechte an Songs verloren und eine Produktion bleibt sogar unveröffentlicht.

Die EP „Pot Of Gold“ wird bei Brad im Wohnzimmer aufgenommen, weil das Geld für ein Studio fehlt. Das im gleichen Jahr stattfindende Konzert im Huxleys ist ausverkauft. An diesem Abend werden über 500 Pot-Of-Gold-CDs verkauft.

1999 ist die Band besonders fleißig: Ein neues Album wird veröffentlicht, neben den vielen Konzerten noch die Einladung zu dem ersten Rockpalast-Auftritt angenommen und im Berliner Umland, in Hohenlobbese, das erste Potstock veranstaltet. Für die Fans wird das Potstock bis heute der Höhepunkt des Jahres sein: Zwei, drei Tage gemeinsames Campen und am Samstag ein Pothead-Konzert in einer sehr speziellen Atmosphäre genießen. Den Rest des Jahres können sich die Fans ab 1999 auf www.pothead.de die neuesten Infos holen, Pothead-Merch shoppen, sich spezielle Mixe und jedes Jahr ein Weihnachtslied herunterladen.
Das Geld, was in den nächsten Jahren verdient wird wandert gleich wieder in neues Equipment, die Renovierung der wechselnden Studios und Büroräume, das Merch und die Produktion der folgenden neun CDs im Eigenvertrieb. Selbstverständlich werden auch sämtliche grafischen Arbeiten zu Hause am PC erledigt und sich um den Druck der Alben Cover, Flyer, Tickets, Poster, Shirts und, und, und selbst gekümmert. Im Pothead-Headquarter, dem Janitor-Büro in der Rungestraße, kann man zu den üblichen Geschäftszeiten Konzertkarten, Tonträger, Poster, Shirts, etc. kaufen. Wenn man Glück hat, kann man bei der Gelegenheit Jeff bei der Button-Herstellung  und Brad beim Arbeiten an der Stickmaschine zugucken. DIY – für Pothead das Geheimnis des Erfolges.

1991 – Gründung der Band Pothead mit den ersten Demoaufnahmen in Seattle;

sofortiger Umzug von Seattle nach Berlin;

allererstes Pothead Konzert im Berliner Ex-Mehringhof

1992 – weitere Demoaufnahmen;

1. Selbstgebuchte Tour durch West-Europa

1993 – 1. CD „USA“ wird veröffentlicht
1994 – Zum Release von ROP gründet Pothead ihre erste Firma „Orangehaus Empire“
1995 – Release von Desiccated Soup
1996 – Vinyl Single „50 Years“
1997 – Release von „Learn To Hypnotize“ im Huxley’s Junior

Pothead spielen Nacht der Clubs im SO36 und legt den Verkehr lahm in der O-Straße

1998 – Janitor Records entsteht;

Release von EP „Pot of Gold“

1999 – CD „Fairground“ mit Release in der Columbiahalle;

beginn von selbstgestalteter Webpage: pothead.de;

1.Pothead Open Air findet in Hohenlobbese statt;

1. Auftritt beim Rockpalast in der Phillipshalle

2000 – Die Geburt der absoluten Unabhängigkeit;

Release von CD „Burning Bridges“ auf Janitor Records mit Doppelshow in der Freilichtbühne Hasenheide

2001 – Doppel Konzert im Razzle Dazzle zum Release von „Grassroots“
2003 – CD „Tuf Luv“ Release am Schlossplatz BKA Zelt
2004 – „Live in Berlin“ CD 1. Live Aufnahme vom Weihnachtskonzert im Huxleys (limitierte)
2005 – Aufnahmen von „Chaudière“ auf neuem digitalem System abgestürzt
2006 – Rockpalast Aufzeichnung DVD in Bonn;

Release CD „Chaudière“ im Huxley’s

2007 – Release CD „Rocket Boy“ im Huxley’s;

Release von 1. DVD „Pothead Plays Rockpalast“

2008 – Büro, Studio und Shop ziehen in die Rungestraße in das jetzige Headquarter
2010 – Aufnahme und Release von „Live in Berlin 2010“
2011 – Release von CD „Pottersville“ im Huxleys
2012 – Schlagzeuger-Wechsel
2013 – Release von neuer Platte „Jackpot“ im Huxleys
2014 – Einweihung des neuen Studios
2015 – Potstock Open Air knackt die 2000er Marke
2016 – 25 Jahre Pothead mit Re-Release der 1. Studio Platte „Rumely Oil Pull“ auf Vinyl

Pothead Live in Berlin
15.01.2016 · Huxleys Neue Welt
16.01.2016 · Huxleys Neue Welt